Virtuelle Realität im Journalismus: Eine neue Perspektive

Ausgewähltes Thema: Virtuelle Realität im Journalismus: Eine neue Perspektive. Willkommen auf unserer Startseite, auf der wir zeigen, wie immersive Technologien das Erzählen verändern, Nähe schaffen und komplexe Zusammenhänge so greifbar machen, dass sie lange nach dem Absetzen des Headsets nachhallen.

Warum VR den Journalismus neu erfindet

Anders als ein rechteckiger Bildschirm öffnet VR einen Raum, den man nicht nur betrachtet, sondern betritt. Dadurch entsteht das Gefühl, selbst vor Ort zu sein, was die Wahrnehmung, Erinnerung und Haltung gegenüber einem Thema nachhaltig beeinflussen kann.

Warum VR den Journalismus neu erfindet

Mit größerer Nähe steigt die Verantwortung. Journalistinnen müssen Quellen offenlegen, Rekonstruktionen klar markieren und Navigationshilfen geben, damit Nutzende wissen, was authentisch dokumentiert ist und wo dramaturgische Entscheidungen getroffen wurden.

Warum VR den Journalismus neu erfindet

Von 360°-Kameras über volumetrisches Capturing bis zu räumlichem Ton: Die Werkzeugpalette wächst rasant. Jede Entscheidung – Kamera-Höhe, Blickrichtung, Interaktionsgrad – wird zur dramaturgischen Stellschraube, die das Erleben spürbar prägt.

Warum VR den Journalismus neu erfindet

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Reportagen, die man betreten kann

Eine Redakteurin berichtete, wie sie eine Evakuierungsroute virtuell begehbar machte, um Logistik und Risiken verständlich zu zeigen. Dank sensibler Schnittführung und neutraler Perspektive konnte das Publikum Abläufe erkennen, ohne Menschen in Gefahr zu bringen.

Reportagen, die man betreten kann

In einer Umweltreportage konnten Nutzende Küstenlinien entlanggehen, die verschiedene Meeresspiegel-Szenarien zeigten. Eine Leserin schrieb danach, sie habe zum ersten Mal gespürt, was Prognosen bedeuten, und sich sofort für eine lokale Initiative angemeldet.

Reportagen, die man betreten kann

Ein Team rekonstruierte einen historischen Marktplatz aus Archivfotos und Zeitzeugeninterviews. Besucherinnen bewegten sich frei, hörten Stimmen aus dem Off und entdeckten Details, die in Text oder Video leicht übersehen werden. Teile deine liebsten Beispiele mit uns!

Produktion: Vom Skript zum Raum

Statt nur Szenenfolge braucht es Wegführung, Ankerpunkte und Ruheinseln. Überlege, wo Menschen stehen, wohin sie intuitiv blicken und wie Hinweise subtil lenken, ohne die Freiheit des Erkundens einzuschränken. Teile deine Fragen in den Kommentaren!

Produktion: Vom Skript zum Raum

360°-Video dokumentiert Ereignisse leichtgewichtig, während volumetrische Aufnahmen echte Bewegungsfreiheit erlauben. Mischformen sind möglich: dokumentarische 360°-Kulisse, ergänzt durch volumetrische Interviews, die Nähe schaffen und trotzdem Orientierung ermöglichen.

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Veröffentlichung: Plattformen, Workflows, Analytics

Veröffentliche parallel: native Headset-App für maximale Qualität, WebXR für niedrige Einstiegshürden, Mobile-Viewer für schnelle Einblicke. Kommuniziere klar, welche Variante welche Vorteile bietet, und halte die Einstiegsschritte so kurz wie möglich.

Ethik, Sicherheit und Integrität

Vermeide identifizierende Details in sensiblen Kontexten, nutze Anonymisierung im Raum und kläre Einwilligungen verständlich. Erkläre Beteiligten, wie VR wirkt, damit sie Entscheidungen informiert treffen. Bitte um Feedback, bevor du veröffentlichst.

Kostenlose Tools und Tutorials

Beginne mit WebXR, frei verfügbaren 360°-Playern und Open-Source-Editoren. Nutze Lehrvideos von Hochschulen und Redaktionen, um Stolpersteine zu vermeiden. Abonniere unseren Newsletter, wir teilen kuratierte Links und kleine Übungen für deinen Einstieg.

Dein 7-Tage-Miniprojekt

Tag 1: Thema wählen. Tag 2: Recherche. Tag 3: Raumskizze. Tag 4: Aufnahme. Tag 5: Ton. Tag 6: Test. Tag 7: Feinschliff. Dokumentiere jeden Schritt und bitte eine Freundin um kritisches, konstruktives Feedback.

Teile dein Ergebnis mit der Community

Veröffentliche eine Web-Demo, poste einen Rundgang und beschreibe deine Learnings. Schicke uns den Link, stelle Fragen und hilf anderen mit deinen Erfahrungen. Abonniere, kommentiere, und lass uns gemeinsam Standards für gutes VR-Erzählen entwickeln.
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