Warum VR den Journalismus neu erfindet
Anders als ein rechteckiger Bildschirm öffnet VR einen Raum, den man nicht nur betrachtet, sondern betritt. Dadurch entsteht das Gefühl, selbst vor Ort zu sein, was die Wahrnehmung, Erinnerung und Haltung gegenüber einem Thema nachhaltig beeinflussen kann.
Warum VR den Journalismus neu erfindet
Mit größerer Nähe steigt die Verantwortung. Journalistinnen müssen Quellen offenlegen, Rekonstruktionen klar markieren und Navigationshilfen geben, damit Nutzende wissen, was authentisch dokumentiert ist und wo dramaturgische Entscheidungen getroffen wurden.
Warum VR den Journalismus neu erfindet
Von 360°-Kameras über volumetrisches Capturing bis zu räumlichem Ton: Die Werkzeugpalette wächst rasant. Jede Entscheidung – Kamera-Höhe, Blickrichtung, Interaktionsgrad – wird zur dramaturgischen Stellschraube, die das Erleben spürbar prägt.
Warum VR den Journalismus neu erfindet
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